Gartenpflege

Die privis Gartenpflege umfasst:

  • alle Grünflächen Ihrer Liegenschaft inkl. Fußballplätze, öffentliche Einrichtungen und bepflanzte Grünstreifen
  • Rasenpflege und Schnitt
  • Veitschi Pflege
  • Beetpflege
  • Bewässerung
  • Unkrautentfernung
  • Vertikutieren
  • Reinigung von Gehwegen
  • Hecken und Strauchschnitt
  • Laubentfernung und Entsorgung
  • Sandkasten Tausch
  • Baumpflege und Baumschnitt
  • Grünmüll Entsorgung

Der Frühling ist Pflanzenzeit. Es gibt einiges zu tun um Ihren Garten wieder ansehnlich und gepflegt wirken zu lassen. Ob Sie die privis Gartenpflege dafür in Anspruch nehmen oder gerne selbst Hand anlegen, hier ein Paar Tipps von den Profis!

 

Die gepflegten Grünflächen eines jeden Objekts wirken sich auf den positiven Gesamteindruck und Wert der Immobilie aus. Durch unseren gründlichen Blick sorgen wir für ansehnliche Grünanlagen und verändern Ihren Garten zu dem was er sein sollte: Ein Rückzugs- und Erholungsort.

 

Damit Sie den Wert und die Funktionsfähigkeit Ihrer Grünflächen dauerhaft erhalten, empfehlen wir Ihnen, Grünpflege- und Baumschnittarbeiten regelmäßig vorzunehmen.

 

Gartenpflege Tipps im Frühling

TIPP #1 Rasen vertikutieren

Um den unschönen Moos und Rasenfilz zu beseitigen, vertikutieren Sie am besten ab Ende März/Anfang April Ihren Rasen. Es sollten allerdings nur trockene Rasenflächen vertikutiert werden. Auch die Vertikutierhöhe sollte richtig sein: Die Messer dürfen die Grasnarbe maximal zwei bis drei Millimeter tief einritzen. Vor dem Vertikutieren den Rasen auf zwei Zentimeter Höhe abmähen. Bewegen Sie das Gerät zunächst in Längs- und dann in Querbahnen über die Fläche, so dass ein feines Schachbrettmuster entsteht.

 

TIPP #2 Bäume und Sträucher umpflanzen

Der März ist die beste Zeit um Bäumer und Stäucher umzuplanzen. Warten Sie jedoch zu lange, kann es passieren dass empfindliche Arten wie die Zaubernuss (Hamamelis) das Risiko haben, nicht mehr anzuwachsen. Um eine tolle Gartenpflege zu gewährleisten, setzen Sie Ihre Lieblinge am besten umgehend an einen neuen Standort ein. Achten Sie bei Ausstechen darauf, einen möglichst großen Erdballen aus zu stechen! Dabei gibt es eine Faustregel: Die Gehölze sollten nicht länger als drei Jahre gestanden haben, um am neuen Standort problemlos weiterzuwachsen. Ausser es handelt sich um robuste Arten wie die Forsythie, diese können auch nach vier bis fünf Jahren Standzeit problemlos umgesetzt werden.

 

TIPP #3 Was tun bei Schneeschimmel?

Die hässlichen graubraunen Flecken werden von einem Pilz verursacht der bei kühl-feuchten Temperaturschwankungen zwischen 0 und 10 Grad Celsius auftritt. Die häufigsten Auslöser von Schneeschimmel sind windgeschützte Lagen mit nicht ausreichender Luftzirkulationen, liegen gebliebenes Herbstlaub und Schnittgut sowie lehmige Böden die nur schwer trocknen.

 

Durch eine vorausschauende Pflege können Sie Schneeschimmel schon im Vorfeld vorbeugen:

Rasen vertikutieren im Frühjahr und gegebenfalls auch im späten Sommer

✪ Im Herbst regelmäßig das Laub entfernen

✪ gut dosierte Düngung und spezielle Kalium Düngung im Herbst

✪ lehmige Böden mit grobem Sand bestreuen

 

Um den Prozess zu beschleunigen, führen Sie eine gründliche Handvertikutierung an den befallenen Stellen durch. So werden Filze und Moose schonend entfernt und die Zirkulation verbessert. Sobald die Temperaturen über 10 Grad Celsius steigen, kann sich der Schimmel nicht mehr weiter ausbreiten. Säen Sie die Flecken dann mit frischem Saatgut.

 

TIPP #4 Buchsbaumzünsler bekämpfen

Diese Larven richten seit 2007 erhebliche Schäden an unseren Buchsbaum Beständen an. Die kleinen Raupen die durch Gespinsten geschützt sind, sitzen im Inneren des Baumes und beginnen ab Mitte März zu fressen. Da die Schädlinge gut versteckt sind, entdeckt man sie meist erst dann wenn es bereits zu spät ist. Die Raupen fressen erst die Blätter und nagen dann die grünen Rinden der Triebe bis zum Holz ab. Daraufhin sterben die Triebteile komplett ab. Das vollständige Absterben eines Buchsbaumes durch diese Raupen ist leider nicht selten.

 

Leider wurde beobachtet dass Vögel die Raupen wieder auswürgen. Das liegt vermutlich an den giftigen Abwehrstoffen der Planzen die von den Raupen gefressen werden. Sie sollten auf jeden Fall bereits im Frühling mit der Bekämpfung beginnen, um eine explosionsartige Vermehrung der Buchsbaumzünsler zu verhindern. Eine etwas mühsame aber schonende Variante wäre es, die Raupen mit einer Pinzette ein zu sammeln. Dabei sollten Sie aber aufpassen dass Sie nicht allzu große Erschütterungen bewirken, denn die kleinen Raupen sind flink und verkriechen sich sofort ins Baum Innere. Haben Sie einen stabilen großen Baum, dann können Sie mit einem Hochdruckreiniger die Blätter abspritzen.

 

Generell empfiehlt sich eine Plane oder Folie unter der Pflanze auslegen um die abfallenden Raupen einsammeln zu können. Natürlich kann man auch chemisch vorgehen. Dafür gibt es wirksame und pflanzenschonende Präparate für die Schädlinge. Um bis in das Kronen Innere zu kommen, müssen die Insektizide mit hohem Druck aufgebracht werden. Es reicht in der Regel alle zehn Tage eine Spritzung vorzunehmen. Wobei nach drei Spritzungen die Schädlinge normalerweise beseitigt sind. Bei einem sehr starken Befall, empfehlen wir die Pflanze kräftig zurückzuschneiden. Aber Achtung mit dem Schnittgut! Das sollten Sie entweder verbrennen oder gut verschlossen entsorgen.

 

TIPP #5 Wie oft sollte man den Sand in der Sandkiste wechseln?

Die Sandkiste sollte ca. alle zwei Jahre im Frühjahr ausgetauscht werden, wobei ein jährliches Austauschen zu empfehlen ist. Wechseln Sie den Sand jedoch nicht jährlich, dann empfiehlt es sich, den Sand in bestimmten Abständen zu reinigen. Durch das Abdecken des Sandkasten wird verhindert dass Katzen oder sonstige Tiere keinen Zugang zum Sandkasten haben. Gerade kleine Kinder stecken gerne alles in den Mund, und deshalb hat Sauberkeit und Hygiene höchste Priorität.

 

Aber auch durch sauberes Abdecken kommt es zu Verunreinigungen im Sand. Das können herabfallendes Laub, Pollen, Pilzsporen oder Pflanzenreste sein. Und schon verstecken sich unbemerkt Schadstoffe, Schwermetalle und Keime im Sand. In öffentlichen Einrichtungen sammeln sich auch gerne Glassplitter, Kot, Insekten und jede Menge Unrat an, welches ein hohe Verletzungsgefahr und Gesundheitsrisiko für die Kinder darstellt. Wenn Sie den Sand nicht vollständig abschöpfen und mit frischem Sand befüllen wollen, sondern nur reinigen wollen, brauchen Sie eine Schaufel, Wasser, ein grob- und feinkörniges Sieb, sowie eine Harke.

 

Harken Sie den Sand durch und tragen unerwünschte Bestandteile mit einer Schippe ab. Um ganz sauber zu arbeiten, können sie den Sand Schaufel für Schaufel erst durch das grobkörnige, und dann durch das feinkörnige Sieb filtern. Dazu schaufeln Sie den Sand am besten in eine Schubkarre. Wenn der Sandkasten leer ist, können Sie mit der Säuberung des Rahmens beginnen. Die Folie sollte auf jeden Fall erneuert werden. Danach können Sie den Sand wieder hinein schütten und die Kinder können wieder spielen.

 

 

Unsere Leistungen: